„Das Herzstück“ der Seniorengemeinschaft Fichtelgebirge

Einladung an die Helferinnen und Helfer

Vorsitzender Peter Schricker begrüßte in der Gaststätte Schloßhügel in Höchstädt zahlreiche Helferinnen und Helfer der Seniorgemeinschaft Fichtelgebirge. „Wir freuen uns sehr, dass sie unserer Einladung gefolgt sind. Sind sie doch das Herzstück unseres Vereins – unser Pfund, mit dem wir wuchern, unsere „Goldstücke“, ohne die unser Verein nichts, aber auch gar nichts wäre, so Peter Schricker.“

„Eigentlich sieht unser Vereinszweck ja so aus, dass wir uns gegenseitig helfen – also Hilfe leisten und Hilfe annehmen. Leider ist es so, dass die meisten Menschen erst zu uns kommen und Mitglied werden, wenn sie selber nicht mehr helfen können. Sie brauchen also Hilfe, sind aber nicht mehr in der Lage, anderen zu helfen. Aber auch diesen Menschen will die Seniorengemeinschaft helfen. Deshalb sind die Helferinnen und Helfer das Herzstück unseres Vereins, ohne sie könnten wir nicht existieren.

Wichtig ist nicht, was jemand hilft und wie oft er das tut. Jede Hilfe ist wichtig und richtig. Ob das Rasenmähen, Fenster putzen oder das Ordnen von Unterlagen ist, ob das Fahrdienste zum Arzt oder zum Einkaufen sind, ob das einmal im Monat erfolgt oder jemand jede Woche mehrmals aktiv ist – jeder Helfer und jede Helferin sind gleich wichtig und bedeutungsvoll für unseren Verein. Denn das sind die Helferinnen und Helfer der Seniorengemeinschaft: für andere Menschen, außerhalb von Familie und Freunden, wichtig und bedeutungsvoll. Seit Bestehen der Seniorengemeinschaft wurden insgesamt ca. 7000 Stunden Hilfe geleistet. Mit einem kleinen Abendessen und dankenden und lobenden Worten dankte die Seniorengemeinschaft ihren Aktiven für ihre Unterstützung.

Vorsitzender Schricker appellierte an alle Anwesenden, in ihrem Bekanntenkreis dafür zu werben, dass man bei der Seniorengemeinschaft – außer dem kleinen Obolus von € 6,- – auch viel Anerkennung und Wertschätzung erfährt. Bei dem folgenden Essen konnten noch einige Hilferufe an die entsprechenden Helfer vermittelt werden. 

Text / Foto: Peter Schricker, Thiersheim

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