„Kreidezeit“

Werke von Luzia Fischer - vom 05. bis 28. Mai im Künstlerhaus

Luzia Fischer wurde 1962 in Neusorg in der Oberpfalz geboren ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Keramikmalerin, das Studium der Belletristik und arbeitet als freie Autorin und freischaffende Künstlerin. Sie ist an unzähligen Anthologien, Kurzgeschichten und Lyrik und Publikationen in diversen Literaturzeitschriften beteiligt. Zudem hat sie vier eigene Werke veröffentlicht. Ihr aktuellestes ist: „Sonnenstich und dann war Winter“ – eingefärbte Worte. An über 30 Einzel- und Gesamtausstellungen war sie schon beteiligt. wobei Malereien und Texte gezeigt wurden. Sie ist Mitglied beim Kunstverein Hochfranken, Selb e.V. und beim Förderverein Künstlerhaus Schirnding e.V.

Ihrer Ausstellung „Kreidezeit“ im Künstlerhaus beschreibt sie so:

Inhalt: In dieser Ära lebten erbarmungslose Kreaturen – sie waren machthungrig, unterdrückten die schwächeren Artgenossen und wurden niemals satt. Saurier gibt es auch in unserer Zeit, die irgendwann auch aussterben – entweder mit einem großen Knall oder sie gehen sang- und klanglos unter. Letzteres wäre mir lieber.

Technik: Kreidezeit hat bei dieser Ausstellung zweierlei Bedeutung: Zum einem die Epoche selbst, zum anderen die Maltechnik. Mit einer aufwendigen Drucktechnik wurden Fotografien auf Leinwand angebracht, um sie nachher mit Kreide farblich zu gestalten.

Wortsatire: „Das Leben ist ernst“ und deshalb werden in der kurzen Lesung, Themen des Lebens erörtert, die uns alle bewegen. Wer ist nicht schon wegen eines Brühwürfels verzweifelt oder einer Autopanne?

Fazit: Das Leben ist ernst – aber ernsthaft, es darf auch mal gelacht werden.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 05. Mai um 19.00 Uhr mit der Lesung „Wortsatire“ statt.
Die Ausstellung ist samstags, sonn- u. feiertags von 14 – 17 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Text: VG Schirnding

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