„Zwischen Tradition und Moderne“

Das Fichtelgebirge im Zeichen der Industrialisierung

Vortrag von Adrian Roßner, FGV

Das Fichtelgebirge war seit dem Mittelalter von Handel und Gewerbe, insbesondere mit den geförderten Rohstoffen und Bodenschätzen geprägt. Schon frühzeitig verarbeiteten Hammerwerke das aus Erz gewonnene Eisen oder Gießereien das abgebaute Zinn. Wandernde Glashütten stellten rund um den Ochsenkopf hochwertigstes Glas her. Mit der Eisenbahn und der Mechanisierung nahm schließlich mit etwas Verspätung auch die Industrialisierung in der Region Fichtelgebirge ihren Anfang. 

Insbesondere die aufkommenden Porzellan-, Textil- und Steinverarbeitungs- und Metallverarbeitungsindustrien haben unser Fichtelgebirge bis heute stark geprägt und verändert. Wer mehr dazu erfahren möchte, ist beim Vortrag von Adrian Roßner „Zwischen Tradition und Moderne – Das Fichtelgebirge im Zeichen der Industrialisierung“ genau richtig. Als ausgewiesener Kenner unserer Region und brillianter Redner beleuchtet der Referent für Heimat- und Brauchtumspflege des Fichtelgebirgsvereins dieses Kapitel der Regionalgeschichte in einem reich bebilderten Vortrag.

Adrian Roßner ist frische 25 Jahre alt und seit fünf Jahren Referent für Heimat- und Brauchtumspflege beim Fichtelgebirgsverein. Seit August letzten Jahres ist er zusätzlich bestellter Kreisarchivpfleger des Landkreises Hof. 

Donnerstag, den 27.04.2017 um 18 Uhr
Möbelsaal des Fichtelgebirgsmuseums
Der Eintritt ist frei!

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